[Rezension] Lucy Clarke - Die Bucht, die im Mondlicht versank

Freitag, 8. September 2017

©Piper
Autor: Lucy Clarke
Titel: Die Bucht, die im Mondlicht versank
Originaltitel: Last Seen
Einband: Taschenbuch oder ebook 
Preis: 15,00€ bzw. 12,99€  
Seitenzahl: 416
 Übersetzer: Claudia Franz
 Verlag: Piper
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Bewertung: 4 von 5 Punkten

Inhalt

Sarahs Sohn Jacob kommt von der Strandparty zu seinem 18. Geburtstag nicht wieder nach Hause und für sie und ihren Mann beginnt eine wahre Odyssee. Sieben Jahre zuvor starb Jacobs bester Freund an demselben Strand. Hängen beide Situationen irgendwie zusammen?

Meinung

Dieses Buch hat mich sehr begeistert, denn es war so spannend, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte.
Die Geschichte wird in zwei Zeitachsen erzählt, die offensichtlich irgendwie zusammenhängen. Doch das alles wird erst nach und nach aufgedeckt, sodass es immer spannend bleibt. So werden Kapitel der Gegenwart mit Abschnitten aus der Vergangenheit zu einer Story verwoben, in der nichts so ist, wie es scheint.
Die Protagonisten lernt man sehr gut kennen und sie waren mir auch sehr sympathisch, sodass ich die ganze Story über sehr mit ihnen mitgefiebert habe. Und ich bin wirklich überrascht, was die Story für Wendungen genommen hat. Zwischendurch habe ich immer mal wieder gedacht, dass ich weiß, was passiert ist, aber erst später war ich mir dann sicher. Und auch wenn ich so der Wahrheit schon vor dem Ende auf der Spur war, war die Geschichte trotzdem bis zum Schluss spannend.


Der Schreibstil von Lucy Clarke ist leicht, aber trotzdem mitreißend, sodass sich das Buch super lesen ließ.  

Fazit

"Die Bucht, die im Mondlicht versank" ist eine spannende Story, die bis kurz vor Schluss undurchsichtig bleibt. Lesenswert!

Bewertung

4 von 5 Punkten

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